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Editorial

By   /  1. März 2016  /  No Comments

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Dass diese Ausgabe garantiert nicht 100% frauenfrei ist: selbstredend! Worauf sich der Satz am Titel bezieht: besonders am Weltfrauentag 8. März allen klar, die nicht in der oberösterreichischen Landesregierung sitzen! Wir verweisen damit auf das Programm von Feminismus & Krawall, das im Heft zu finden ist und meinen: Hingehen im Namen von Freiheit, Gleichheit und Schwesterlichkeit!
Sonst beginnen wir dieses Heft, wie es sich für ein lokal fokussiertes zeitgenössisches Kunst- und Kulturblatt gehört, mit lokaler Produktion, und das in vielerlei Hinsicht: Der Film Supersummativ rückt nicht nur das Kunstschaffen von 39 Galerie-Maerz assoziierten Menschen ins Zentrum, sondern stammt auch aus der Regiefeder von drei hiesigen Kunstschaffenden: Brandl, Dworschak, Rathmayr. Der Film ist zudem im Rahmen der Local-Artist-Schiene bei Crossing Europe zu sehen. Einem Festival, bei dem traditionell auch künstlerische Produktion gezeigt wird, unter anderem auch eine Dokumentation, die Theresa Gindlstrasser für die Referentin besprochen hat: Das Hotel Obscura von den Fabrikanten. Pamela Neuwirth hat außerdem, und gar nicht local, einen Vorab-Einblick in Helena Třeštíkovás Werk gegeben, Tribute Artist des genannten Festivals.

Ein weiteres Festival, das die Referentin durchzieht: Next Comic. Wir Referentinnen haben uns zum einen Joe Kessler ausgewählt, den wir sozusagen als Artist mit seinen Zeichnungen selbst sprechen lassen wollen – von Titelbild bis Innenseiten. Und zum anderen findet Next Comic außerdem Erwähnung bei Peter Schinks „Raumschiff“, in der Kolumne „lokale Lokale“ der Schwarzen Doktorelle und bei Johannes Staudingers Fahrradiversum, wo wiederum auch Crossing Europe Thema ist. Ja! Irgendwie hängt in dieser Ausgabe alles mit allem zusammen.
Auch Deep Gold von Elisabeth Lacher macht, unter anderem mit dem S.C.U.M. Manifest interessante Bezüge in mehrere Richtungen … hm, war da nicht mal was? Aber abgesehen von diesem behaupteten universalen Zusammenhang und den vielen anderen Beiträgen sind uns die Texte zweier erstmalig für die Referentin schreibende AutorInnen eine besondere Freude. So hat Michael Franz Woels mit Andre Zogholy über das nächste qujOchÖ-Projekt [hu:mmmm] gesprochen. Und andererseits, in einem ganz anderen Feld, und besonders an dieser Stelle hervorgehoben: Es ist uns ein absolutes Vergnügen, die große Autorin Anna Mitgutsch in der Referentin präsentieren zu können. Und ebenso, dass Silvana Steinbacher, eine der bekanntesten Journalistinnen des Bundeslandes das Interview geführt hat.
Was gibt’s sonst noch? Ein paar kleine neue „rubrikale“ Einsprengsel und der Hinweis, dass in Urfahr die Dinge anscheinend auf den Punkt gebracht werden: „Für laiwand gegen oasch“. Man finde und sehe selbst. Vielleicht ist es aufmerksamen LeserInnen außerdem beim Durchblättern aufgefallen, dass nicht nur die Fabrikanten, sondern auch Time’s Up schon einmal in der Referentin gebracht wurden – also „schon wieder“. Genau das aber wollen wir: Immer wieder die guten Sachen featuren! Und als Hinweis an dieser Stelle: Es gibt eine Redaktionsadresse, an die man Informationen schicken kann.

Mit diesem Hinweis empfehlen sich
die Referentinnen Tanja Brandmayr und Olivia Schütz

www.diereferentin.at

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  • Published: 2 Jahren ago on 1. März 2016
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  • Last Modified: März 4, 2016 @ 2:23 am
  • Filed Under: Editorial

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