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Das flüchtige „und“

By   /  4. Juni 2020  /  Kunst und Kultur  /  No Comments

Mit dem Werk von Josef Bauer nimmt das Lentos Kunstmuseum ab Juni eine zentrale Position der österreichischen Gegenwartskunst in den Blick. Florian Huber über Josef Bauer. Die umfangreiche, von Brigitte Reutner für das Lentos kuratierte Retrospektive des 1934 in Wels geborenen, in Linz und Gunskirchen lebenden Künstlers wurde in Zusammenarbeit mit dem Belvedere 21 von […]

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Ikonische Kritik in Cinemascope

By   /  5. März 2020  /  Kunst und Kultur  /  No Comments

Valie Export-Tribute beim Filmfestival Crossing Europe: Von 21.–26. April sind in aussagekräftiger Dichte und in Cinemascope Kurz- und Langfilme, experimentelle Studien, weltberühmte Performancearbeiten, feministische Medienkritik und Expanded-Cinema-Aktionen von einer der wichtigsten Vertreterinnen der internationalen Medien- Film- und Performancekunst zu sehen. Florian Huber gibt eine Vorschau. In einer Szene ihres 1970 entstandenen Kurzfilms Body Tape will […]

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Eine Simulation, um etwas sichtbar zu machen

By   /  5. März 2020  /  Kunst und Kultur  /  No Comments

Im Rahmen des diesjährigen Crossing Europe Festivals präsentiert sich Bernd Oppl als Featured Artist mit neuen Arbeiten im Lesesaal des Lentos Kunstmuseum. Florian Huber hat den zwischen Architektur, Film und Video arbeitenden Künstler im Vorfeld in seinem Atelier besucht. Der 1980 in Innsbruck geborene Künstler Bernd Oppl studierte Malerei und Grafik an der Kunstuniversität Linz […]

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neue begegnungen finden statt.

By   /  5. Dezember 2019  /  Kunst und Kultur  /  No Comments

Zweifellos stellen Prosa und Lyrik der 1939 in Linz geborenen und heute in Thalheim bei Wels lebenden Schriftstellerin Waltraud Seidlhofer gleichermaßen maßgebliche wie notorisch unterschätzte Zeugnisse der österreichischen Literatur nach 1945 dar – meint Florian Huber über Waltraud Seidlhofer, die im Dezember in der Galerie Maerz liest. Obwohl Angehörige ei­ner jüngeren Autorinnengeneration wie Flo­rian Neuner […]

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Die Scharlatanerie der natürlichen Sprache

By   /  30. August 2019  /  Kunst und Kultur  /  No Comments

Komponieren oder Improvisieren? Anlässlich eines Abends zu und mit Christian Steinbacher im Keplersalon schreibt Forian Huber über den Linzer Dichter und Sprachtorpedierer Steinbacher, der im Sinne der Sprachkunst unter anderem meint, dass es „eben immer um ein Gewohnheiten torpedierendes Spiel mit Künstlichkeit“ gehe. Seine Texte fertigt der 1960 in Ried im Innkreis geborene und seit […]

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Zur (Architektur-)Sprache

By   /  6. Juni 2019  /  Kunst und Kultur  /  No Comments

Anlässlich des Todes des im März verstorbenen Dichters und Architekturtheoretikers Friedrich Achleitner schreibt Florian Huber über die ungebrochene Aktualität von Achleitners Denken. Seiner letzten literarischen Buchpublikation wortgesindel aus dem Jahr 2015 hat der am 23. Mai 1930 im ober­österreichischen Schal­chen geborene und am 27. März 2019 in Wien verstorbene Dichter und Architekturtheoretiker Friedrich Achleitner eine […]

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neue texte, heute gelesen

By   /  5. Dezember 2018  /  Kunst und Kultur  /  No Comments

1968 gründete der Linzer Schriftsteller Heimrad Bäcker (1925–2003) in seinem Heimatort die Literaturzeitschrift neue texte, die sich in den Folgejahren zu einem Leitmedium der experimentellen Dichtung entwickeln konnte. Florian Huber über Heimrad Bäcker, die Gegenwartsliteratur nach 1968, einen multimedialen Literaturbegriff und die guten, die fetten Texte. Für die Einschätzung eines Leitmediums der experimentellen Dichtung spricht […]

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„So rinnen blicke wie meersand durch unsere finger …“

By   /  1. März 2018  /  Kunst und Kultur  /  No Comments

Zum Tod von Hansjörg Zauner. Für Widmungsexemplare griff Hansjörg Zauner gerne zur Nadel. Mit ihrer Hilfe zog er rote Wollfäden entlang von Worten und Bildern, die er zuvor aus von ihm gefertigten Texten, Fotografien und Collagen geschnitten, sorgfältig auf eine Buchseite geklebt und schließlich mit seiner Signatur versehen hatte. Der Nadelstich ins Papier fungierte zugleich […]

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Bedeutungs-Flüsse

By   /  1. Dezember 2017  /  Kunst und Kultur  /  No Comments

Christian Steinbachers neues Buch Gräser im Wind als Abgleich und Genealogie. Über die Idee einer bis zum Stillstand verlangsamten Wahrnehmung, über Sprachskepsis und Ambivalenz anstelle universeller Wahrheiten schreibt Florian Huber. „[…] und dann schien, obgleich nicht der leiseste Wind wehte, wahrscheinlich ein ganzer Baum zu erschauern, wobei alle seine Blätter einen plötzlichen, letzten Regen abschüttelten, […]

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